Sophie Caulfield und Manuel Ambauen sprechen über die Fotografie

Fotografie bedeutet für uns Leidenschaft, Emotionen, Gefühle, Charakter und Kreativität. Das spürt man bei jedem Fotoshooting mit uns.
In die Bearbeitung unserer Bilder stecken wir extra viel Liebe.

Unser "Warum"

Uns ist es wichtig jedes Shooting individuell zu gestalten und somit jedem ein spezielles Shooting bieten zu können. Leider hören wir sehr oft, dass sich Leute nicht fotogen oder schön finden. Wir finden, dass jeder Mensch einzigartig und schön ist!

Mit der richtigen Anleitung und der perfekten Atmosphäre zeigen wir dir deine Schokoladenseite! Dafür nehmen wir uns gerne etwas mehr Zeit.
Du wirst dich vor der Kamera wohl fühlen und nachher über die Ergebnisse freuen.

Sophie Caulfield

In der Fotografie liebe ich alles was kreativ und "out of the box" ist. Die Fotografie ist schon seit der 10. Klasse ein treuer Begleiter von mir, davor habe ich sehr gerne und viel gezeichnet (realistische Portraits und Comics) und habe so mein Auge für Details geschult.

Ich kann mich noch an den Moment erinnern, an dem ich mich entschied die Fotografie weiter ernsthaft zu verfolgen, als wäre es gestern gewesen:

Es war als ich für eine gute Freundin als Challenge fotografierte. Die Challenge bestand daraus, ihr zu beweisen, dass sie fotogen ist (typisches Teenagerverhalten). Die Challenge war ein voller Erfolg - noch heute fotografiere ich oft mit ihr. Dieser Moment hat mir die Augen geöffnet, wieviel positives ich mit meinen Bildern bewirken kann. Seitdem habe ich mir zum Ziel gesetzt, jedem die bestmögliche Version von sich selbst zeigen zu können. Deswegen gehen in meine Planung und Bildbearbeitung sehr viel Liebe und Kreativität.

Eine Frage die mir oft gestellt wird ist: Warum nennst du dich nur Lillith, obwohl dein erster Name Sophie ist? Lillith ist der Name den mein Vater mir gegeben hat. Seine Familie besteht grösstenteils aus kreativen Köpfen und Künstlern, was einer der Gründe war, diesen Namen als Künstlernamen zu wählen.

Manuel Ambauen

Technik liegt mir, das nützt mir in der Fotografie sehr! Ursprünglich fotografierte ich mehr Landschaften, Dinge in der Natur und natürlich schöne Ferienfotos, wo ich unter anderem meine Liebe zur Nordlicht-Fotografie entdeckte.

Als eher perfektionistisch veranlagten Menschen verspürte ich ursprünglich keinen Drang, mich in die People-Fotografie ein zu arbeiten. Zu viele Dinge, die schief gehen können und der Druck, dass das Bild ja auch der anderen Person gefallen soll!
Bilder für einen selbst oder die Familie zu machen ist viel einfacher und ohne äusseren Druck.

Vielleicht liegts auch am Beruf. Als Informatiker und eher ein wenig perfektionistischer und introvertierter Mensch ist der korrekte Umgang in der Gesellschaft teils eine Herausforderung.

Was also hat mich dazu bewogen, doch in die People-Fotografie zu gehen? Nun den: Ich durfte bei einem Feuerspucker mit fotografieren, das war das Kern-Erlebnis, was meine Neugierde weckte. Die Bilder, technisch gesehen, waren nicht schlecht und ich habe bemerkt, dass ich doch nicht so unbeholfen war im Umgang mit anderen Menschen - ausserdem lernt man ganz viele neue Leute kennen, kann sich austauschen und ihnen später eine grosse Freude machen.

Unterdessen konnte ich viele Ängste dadurch überwinden, mich weiter entwickeln und etwas an Kreatitivät gewinnen! Seit dem Anfang unterstützen Sophie und ich uns gegenseitig in der Fotografie! Ohne sie würd ich heute nicht da stehen wo ich jetzt bin.